Leitbild

Grundidee

Der Gedanke „Es ist normal verschieden zu sein“ ist die Grundlage unserer Arbeit mit allen Menschen, Schülerinnen und Schülern und auch den Erwachsenen, die die Schulgemeinschaft bilden und gestalten. Wir begreifen die Verschiedenheit als Chance und Bereicherung, aber auch als eine Herausforderung. Unser Ziel ist es die Schülerinnen und Schüler zu selbständigen und verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen. Im sozialen Miteinander sollen sie gesellschaftliche Werte erleben und erfahren, um sich letztendlich in sozialer Integration selbst verwirklichen zu können.

B ewegung

I ndividualität

S elbstständigkeit

C leverness

H ilfsbereitschaft

O GS

F ördern und Fordern

ielfalt

ffenheit

achdenken

K onzentration

E ltern

T eam

T oleranz

E ifer

L ernen mit Kopf, Herz nd Hand

E hrlichkeit

R ituale

G anzheitliches Lernen

R espekt

U mgangsformen

N eugier

D enken

S chüler

C omputer

H öflichkeit

U mweltbewusstsein

L ehrer

E rfolge

Lernen ohne Kopf? Unmöglich...
Lernen ohne Herz? Unmöglich...
Lernen ohne Hand? Unmöglich...

…um aber allen Kindern ein Lernen zu ermöglichen, sie da abzuholen, wo sie stehen und sie nach bestem Wissen und Gewissen zu fördern und zu fordern, unterrichten wir an der Bischof-von-Ketteler Schule getreu dem Leitbild „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“!

Lernen mit Kopf: Wir unterrichten die Kinder nach den aktuellen Lehrplänen. Hierbei achten wir auf individuelle Lernentwicklungen, und orientieren uns an den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen sowie den verschiedenen Interessen und Fähigkeiten der Kinder. Auch wollen wir unsere Schüler und Schülerinnen  zu eigenverantwortlichen und selbstgesteuerten Lernern erziehen.

Lernen mit Herz: Mit Verständnis für kleine und große (Unterrichts-)probleme, einem offenen Ohr für kindliche Sorgen und mit Freude an der Arbeit mit Kindern, durch Rückgriff auf verschiedenen Regeln und Rituale möchten wir unsere Schüler und Schülerinnen zu sozialen Lernern erziehen. Sie sollen voneinander und miteinander lernen. Im Sinne von individueller Lernförderung und insbesondere im Rahmen des gemeinsamen Unterrichts ist es wichtig, Unterschiede zu tolerieren und verständnisvoll mit diesen umzugehen.

Lernen mit Hand: Ohne praktisches Tun ist ein erfolgreiches Lernen für (Grund-)Schüler kaum möglich. Aus diesem Grund ist uns die Verbindung von sachlichen Informationen mit einer praktischen Anwendung wichtig. Durch aktives Handeln und einen bewegten Unterricht, der möglichst alle Sinne anspricht, können Schülerinnen und Schüler neue Sachverhalte und Zusammenhänge begreifen, auffassen und somit „lernen“ und sich zu eigen machen.