Rundgang durch die Schule

Kinder verbringen im Verlauf ihrer Schulzeit mehrere Stunden täglich im Klassenraum. Das ist Grund genug, den Klassenraum möglichst wohnlich zu gestalten. Die Aufteilung der Räume soll gut strukturiert sein, um den Kindern gute Orientierung zu bieten. Alle Materialien haben ihren festen Platz, nach Möglichkeit gibt es eine Leseecke und ausreichend Platz für einen Sitzkreis.

Funktionsräume

Nicht immer ist der Klassenraum der passende Lernort. Manchmal benötigt man viel Platz, zum Beispiel für Improvisationsspiele mit Orffschen Instrumenten. Für die Arbeit kleinerer Gruppen reicht dagegen schon wenig Platz. Um den Umgang mit dem Computer zu lernen braucht man mehr Computer, als in einem Klassenraum unterzubringen sind.
Für all diese Zwecke steht uns ein erfreulich großes Angebot an Räumlichkeiten zur Verfügung, die wir gern und regelmäßig nutzen.Hier einige Impressionen:

Neben Lesen, Schreiben und Rechnen gehört der Umgang mit dem Computer heute zu den Grundtechniken. Das Üben mit Lernsoftware, der Umgang mit Schreibprogrammen und die umsichtige Nutzung des WorldWideWeb lernen die Kinder im handelnden Umgang.

Kinder mit besonderen Bedürfnissen brauchen manchmal von Allem etwas mehr: mehr Aufmerksamkeit, mehr Zeit, mehr Material. Als dies findet sich in unserem Förderland.

Was wäre eine Schule ohne Bücher? Die dürfen in keinem Klassenraum fehlen. Aber ein Raum mit einer großen Auswahl an Büchern, in dem man nach Herzenslust schmökern kann – das ist schon etwas Besonderes. Unser Leseland erfreut sich bei allen Schülern großer Beliebtheit.

Mit dem Biko-Raum steht uns ein kleinerer Raum für Gruppenarbeiten oder Fördergruppen zur Verfügung. Hier lässt es sich in angenehmer Atmosphäre arbeiten.