Januar 2021: Neue CORONA-bedingte Vorgaben des Landes NRW

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte unserer Schulkinder,

heute Mittag haben wir die offizielle Mitteilung über die Entscheidung des Schulministeriums NRW erhalten.

Folgende Inhalte aus diesem Schreiben sind für Grundschulkinder und deren Eltern relevant:

„Schulbetrieb an den nordrhein-westfälischen Schulen ab dem 11. Januar 2021:

Am 5. Januar 2021 haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin erneut beraten. Die dort gefassten Beschlüsse hat das Ministerium für Schule und Bildung in der Folge intensiv mit vielen Akteuren und Verbänden aus dem Bildungsland Nordrhein-Westfalen erörtert, ferner hat das Kabinett hierzu beraten. Für den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen gelten nunmehr im Lichte dieser Beratungen und Beschlüsse ab dem 11. Januar 2021 folgende Regelungen:

.    Der Präsenzunterricht wird ab sofort bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht mit dem Start nach den Weihnachtsferien ab Montag, den 11. Januar 2021, grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt.  (…)

.    Alle Eltern sind aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Eltern zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht abzufedern, soll bundesgesetzlich geregelt werden, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erfolgt, weil dem Appell des Ministeriums für Schule gefolgt wird. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Information in geeigneter Weise an die Eltern Ihrer Schülerinnen und Schüler weitergeben.

.    Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten jedoch ab Montag, den 11. Januar 2021, ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die nach Erklärung Ihrer Eltern nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt vorliegen könnte (das Anmeldeformular ist als Anlage beigefügt). Die Betreuung findet zeitlich im Umfang des regulären Unterrichts- und Ganztags- bzw. Betreuungszeitraums, bei Bedarf auch unabhängig vom Bestehen eines Betreuungsvertrages statt.

.    Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regulärer Unterricht statt. Vielmehr dienen die Betreuungsangebote dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzunterricht im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen. Diese Schülerinnen und Schüler nehmen – auch wenn sie sich in der Schule befinden – am Distanzunterricht ihrer jeweiligen Lerngruppe teil.  Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden.

.    Für Klassenarbeiten gilt: Grundsätzlich werden in den Schulen bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben, da der Unterricht im 1. Schulhalbjahr eine ausreichende Basis für die Leistungsbewertung auf dem Halbjahreszeugnis geschaffen hat.


Die nunmehr getroffenen Regelungen sind angesichts der nach wie vor sehr angespannten und äußerst unsicheren allgemeinen Infektionslage erforderlich. Die grundsätzliche Entscheidung für einen Distanzunterricht bis Ende Januar 2021 leistet zudem einen Beitrag dazu, den Fokus klar auf einen möglichst guten Distanzunterricht zu legen und zusätzliche organisatorische Belastungen der Lehrkräfte zu vermeiden.“

Elterninformation zur Betreuung eines Kindes
während des Distanzunterrichts

Der Distanzunterricht bis zum 31.01.2021 ist der schulische Beitrag zur Eindämmung der Pandemie durch die konsequente Reduzierung von Kontakten. Daher muss vor der Anmeldung die Möglichkeit der Betreuung zu Hause sorgfältig geprüft werden.

Das Betreuungsangebot gilt nur für die Klassen 1 bis 6 aller Schulformen. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert (z. B. in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung), muss diese in Absprache mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

Das Betreuungsangebot umfasst für alle Schülerinnen und Schüler den zeitlichen Umfang des regulären Unterrichts- und Ganztags- bzw. Betreuungszeitraums, bei Bedarf auch unabhängig vom Bestehen eines Betreuungsvertrages.

Ein Anmeldeformular für die Notbetreuung finden Sie hier:

Eine Erklärung des Arbeitgebers wird nicht benötigt. Bitte melden Sie Ihr Kind nur an, wenn es unbedingt notwendig ist!  Die Notbetreuung findet von 7.30  bis 16 Uhr statt.

Gerne können Sie uns aber auch einfach eine E-Mail an folgende Adresse schreiben, wenn Sie Ihr Kind für die Notbetreuung anmelden wollen: schulleitung@133530.nrw.schule .

Bitte machen  Sie in der E-Mail folgende Angaben:

Name, Vorname des Kindes:

Klasse:

In der Zeit vom 11. bis 29. Januar 2021 wird die Notbetreuung an folgenden Tagen benötigt (Angabe von einzelnen Tagen oder Zeiträumen):

Uhrzeit: von – bis

 Gerne können Sie sich bei Fragen an uns wenden!

Mt freundlichen Grüßen

E. Schrieck

Sieben Seepferdchen in sechs Schwimmstunden

Schwimmen zu lernen, erfordert Mut und Zeit zum Üben. Ihren Mut haben die Drittklässler der Gemeinschaftsgrundschule Bischof-von-Ketteler-Schule bewiesen, allerdings fehlte den Mädchen und Jungen in diesen Monaten der Pandemie die notwendige Zeit. Der Grund: Das Hygienekonzept. Aktuell bleiben den Grundschülern von einer Doppel-Schwimmstunde pro Woche gerade einmal 17 Minuten im Wasser, um ihre ersten Schwimmzüge zu machen und zu üben. 

Viel zu wenig, um möglichst vielen Kindern das Schwimmen beizubringen – das waren der Sportlehrerin Uta Meyer-Normann und ihrer Kollegin Silvia Gutsche schnell klar. Einfach so hinnehmen wollten sie dies jedoch nicht. So nutzte das engagierte Duo die neuen Regeln des Lockdowns light im November und Dezember für ein zusätzliches schulisches Angebot, für das sie auch ihre Kollegin Iris Allendörfer gewinnen konnten: Sechs Wochen erteilten sie mittwochsnachmittags bis zu 13 Drittklässlern aus der OGS Bischof-von-Ketteler im Mendener Hallenbad eine Extra-Stunde Schwimmunterricht. 

Der Erfolg spricht für sich: Sieben Kinder lernten in der kleinen Gruppe das Schwimmen und entwickelten sich im Nu zu echten Wasserratten. Unter lautstarken Anfeuerungsrufen und Klatschen ihrer Mitstreiter schwammen sie in einem durch das 25 Meter-Becken, sprangen vom Beckenrand ins tiefe Becken und holten einen Ring vom Beckenboden herauf. Danach kannte die Freude der frischgebackenen Schwimmer keine Grenzen mehr: Stolz und überglücklich nahmen alle Sieben ihre Seepferdchen-Urkunden entgegen. „Es hat den Kindern und uns mega viel Spaß gemacht“, freuen sich die drei Schwimmlehrerinnen über das tolle Erlebnis. Und dass die anderen auch bald ihr Seepferdchen bestehen werden, davon sind sie überzeugt. 

Besonderen Dank sagen möchten die Lehrerinnen einer Mutter, die das Projekt außerhalb des üblichen Stundenplans begeistert unterstützt hat: Mit ihrem eigenen Auto übernahm sie für einige Kinder den Fahrdienst von der Schule zum Hallenbad und wieder zurück. 

Schulbetrieb ab 14. Dezember

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte!

Gegen 14 Uhr erhielt ich heute die offizielle Mitteilung über die Entscheidungen der Landesregierung NRW zum Schulbetrieb ab Montag, 14.12.2020, sowie Donnerstag, 07. 2021, und Freitag, 08.01.2021.

In der E-Mail schreibt das Schulministerium:

Als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung gelten daher ab Montag, 14. Dezember 2020, folgende Regelungen:

In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen.

Um das Verfahren angesichts der Kürze der Zeit zu vereinfachen, zeigen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der Schule gegenüber schriftlich an, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin oder der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020.

Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll.

Für die kommende Woche, von Montag, 14.12, bis Freitag, 18.12. 2020, gilt folgende Regel: Die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht wird aufgehoben, dennoch besteht weiter die Schulpflicht. Das bedeutet, Eltern können bestimmen, ob das Kind in der Schule (Präsenzunterricht) oder zu Hause (Lernen auf Distanz) schulische Aufgaben erledigt. 

Wenn Ihr Kind in der kommenden Woche am Lernen in Distanz teilnehmen kann, dann lassen Sie es bitte vom Präsenzunterricht befreien. Benutzen Sie dazu das beigefügte Formular und schicken es umgehend an die Klassenlehrerin und in Kopie an Schulleitung@133530.nrw.schule.

Des Weiteren teilt das Schulministerium mit:
An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt.
Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21.
und 22. Dezember 2020.

Die Information des Ministeriums können Sie hier nachlesen.

Ich wünsche Ihnen trotz aller Überraschungen ein angenehmes und entspanntes drittes Adventswochenende mit Ihren Familien.

Mit besten Grüßen

E. Schrieck, Schulleitung

Weihnachtsbäume im Wettbewerb

Mit großem Eifer und viel Kreativität haben sich die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Bischof-von-Ketteler-Schule wieder an dem Weihnachtsbaum-Wettbewerb der Stadtwerke Menden beteiligt: Unter dem diesjährigen Motto „Baumschmuck aus Woll- und Stoffresten“ bastelten die Kinder dekorative Kunstwerke für ihren Weihnachtbaum an den beiden Standorten in Lendringsen und Hüingsen.

Mittlerweile hat sich die Aktion, für die die Stadtwerke allen neun Mendener Grundschulen Tannenbäume spendeten, zu einer schönen vorweihnachtlichen Tradition entwickelt. Jetzt warten die kleinen Künstler gespannt auf das Ergebnis der Online-Abstimmung und dem Votum der Kunst-Experten von der VHS Menden-Hemer-Balve und der Jungen Kunstschule: Schließlich winken den Gewinnern der ersten drei Plätze Preisgelder zwischen 50 und 150 Euro für die Kassen ihres Schul-Fördervereins.

Der schuleigene Apfelbaum

Auf dem Schulhof steht in der Nähe des Eingangs zur  Verwaltung ein Apfelbaum. Jedes Jahr erfreut er uns mit tausenden rosa Blüten. Aus vielen dieser Blüten wachsen jedes Jahr kleine Äpfelchen. Im Herbst sind sie zu großen, reifen Äpfeln gewachsen. 

Die Kinder der Betreuung haben abgefallene Äpfel und einige gepflückte gesammelt. Die Äpfel wurden gewaschen, geschält, entkernt und in Stücke geschnitten. Mit etwas Zucker wurden sie weich gekocht und zu Apfelbrei gerührt. Leider schmeckte dieses Apfelmus nicht besonders gut.                    Auch der Geschmack der rohen Äpfel konnte die Kinder und Mitarbeiter nicht überzeugen.

Leider steht der Baum so ungünstig, dass der Großteil der Äpfel nicht gepflückt werden kann.

Schütteln hilft

Seit 5 Jahren werden die Äpfel deshalb im August oder September unter Hilfe unseres Hausmeisters vom  Baum geschüttelt, mit einigen Schülerinnen und Schülern aufgesammelt und zusammen mit den Äpfeln aus dem Garten einer Lehrerin zu Apfelsaft gepresst. Dafür werden die Äpfel zur mobilen Saftpresse „Obst auf Rädern“ zum Hof Schulte nach Eisborn gebracht. Dort werden die Äpfel zunächst gewaschen und danach zerkleinert. Diese Apfelstückchen werden dann mechanisch gepresst: Der Apfelsaft tritt aus, wird aufgefangen, danach pasteurisiert (soweit erhitzt, dass Bakterien und Schimmelpilze absterben) und durch ein Schlauchsystem heiß in Kunststoffbehälter abgefüllt. 

Jeder Behälter (Kunststoffbeutel) fasst 5 Liter Apfelsaft. Der Behälter wird luftdicht verschlossen. Zum Entleeren gibt es ein gesichertes Ablassventil (Zapfhahn). Erst wenn die seitlich angebrachten Sicherungen abgerissen werden, kann der Zapfhahn betätigt und Apfelsaft entnommen werden. Wird der Zapfhahn geschlossen, fließt kein Apfelsaft mehr nach außen. Aber: und das ist der Trick: es kann auch keine Luft von außen nach innen in das Behältnis einströmen. Damit können auch Bakterien oder andere Keime, die die Haltbarkeit und Genießbarkeit des Saftes beeinträchtigen könnten, nicht mehr eindringen. Der Saft ist  – auch geöffnet im angefangenen Gebinde – über längere Zeit ohne Kühlung haltbar.

5 l Saft im Kunststoffbeutel mit Ablassventil kosten 4 Euro. Der stabilisierende Pappkarton kostet einen Euro.

Erlös geht an den Förderverein

Bei Veranstaltungen im Schulleben wird der Saft als „schuleigener Apfelsaft“ zur Verkostung gegen ein angemessenes Entgeld angeboten. 0,2 l kosten 0,50 Euro. Der Erlös geht an den Förderverein, der wiederum die Schule bei Projekten, die aus Schulträgermitteln nicht finanziert werden, unterstützt.   

Schwierig ist es, die junge Elternschaft zu überzeugen, dass der Saft auch ohne ( elektrische) Kühlung schmackhaft bleibt und keinesfalls gesundheitsschädlich ist.

Im Herbst 2018 wurden 78 kg Äpfel vom schulischen Apfelbaum gemischt mit 117 kg anderer Apfelsorten aus dem Garten der Lehrerin zu 95 Litern Apfelsaft gepresst. 

Dem 2:3 Verhältnis der geernteten Äpfel entsprechend wurde der Saft auf Schule und Lehrerin aufgeteilt, die Schule erhielt 8 und die Lehrerin 11 Pakete á 5 Liter Saft.

Auch in den Vorjahren war das Verhältnis immer entsprechend 2:3. Im Jahr 2019 war der Ertrag an Äpfeln äußerst gering, eine Pressung lohnte nicht.

2020 hingegen war wiederum ein gutes Apfeljahr und die Pressung ergab 120 Liter Saft, wobei das Verhältnis in diesem Jahr anders war, nämlich 107 kg  schuleigene Äpfel und 89 g Äpfel aus dem privaten Garten.

Elternbrief nach den Herbstferien

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

wir freuen uns, nach den Ferien Ihre Kinder wieder im Schulalltag zu begleiten.

Leider steigen die Corona-Infektionszahlen in vielen Ländern und Regionen an.

Auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts (RKI) (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html)

finden Sie – ständig aktualisiert – die als gefährdet eingestuften Länder und Regionen.

Wenn Sie während der Ferienzeit eine als Risiko-Land oder eine als Risiko-Region eingestufte Gegend aufgesucht haben, dann gilt folgendes:

Nach der Einreise in Deutschland müssen Sie und auch Ihre begleitenden Kinder sich verpflichtend in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Ein Schulbesuch ist nicht möglich.

Ausnahme: Sie legen einen Corona-Test mit negativem Ergebnis vor.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisung nach der Corona-Schutzverordnung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird durch die Ordnungsbehörden geahndet.

Weitere Information finden Sie hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/archiv-2020/08102020-informationen-zum-schulbetrieb

Bitte beachten Sie die an unserer Schule auch zuvor schon angewandten Schutzmaßnahmen:

Einhalten der „AHA“-Regel:
Alltagsmaske – Händewaschen – Abstand Halten

  • Das Tragen von Alltagsmasken gilt für Groß und Klein auf dem Schulgelände und im gesamten Schulgebäude. Ausnahme: Ist der festgelegte Sitzplatz erreicht, darf die Maske abgenommen werden.
  • Für die Aufbewahrung der Maske geben Sie Ihrem Kind bitte ein verschließbares Behältnis einen Beutel oder eine Dose – mit in die Schule.
  • Die Alltagsmaske wird immer dann aufgesetzt, wenn ein Abstand von 1, 50 m zum Mitmenschen nicht verlässlich eingehalten werden kann.

Diese Regelung möchten wir aus gegenseitiger Rücksicht auf vorbelastete Personen beibehalten.

  • Verpflichtend für die Kinder bleibt weiterhin das regelmäßige Händewaschen:nach dem Ankommen im Schulgebäude, vor dem Frühstück, nach jedem Toilettengang und nach jeder Pause.

Lüften:

Als besonders infektionsgefährdend in Bezug auf Corona wird die Aerosol-Belastung der Raumluft bewertet.

Deshalb haben wir Anweisung vom Ministerium, die Unterrichtsräume alle 20 Minuten für 5 Minuten und in allen Pausen per Durchzug quer zu lüften.

In dieser und der kommenden Jahreszeit wird das zeitweise zu einer drastisch verringerten Raumtemperatur führen.

Damit sich die Kinder dabei nicht erkälten, empfehlen wir dringend, die Bekleidung der Kinder dementsprechend anzupassen: Zwiebellook ist angesagt!

Um das Frieren zu vermeiden, geben Sie bitte Ihrem Kind wärmende Dinge, wie eine warme Jacke, Tuch oder Decke, zusätzlich mit in die Schule (Diese Sachen können dann auch gerne dortbleiben und müssen nicht täglich mit nach Hause genommen werden.).

Auf das Wechseln der Straßenschuhe gegen Hausschuhe werden wir weiterhin verzichten, damit die Füße warm bleiben.

Sportunterricht:

Turnhallen, bei denen ein Austausch der Luft 5 Mal innerhalb von einer Stunde möglich ist, dürfen nach ministerieller Aussage ohne Probleme genutzt werden.

Wo das nicht möglich ist, soll der Sportunterricht weiterhin im Freien stattfinden.

Nur bei Regenwetter wird unser Sportunterricht deshalb in der Halle stattfinden – wo dann durch die geforderte Querlüftung ähnliche Temperaturen wie im Freien zu erwarten sind.

In den Sportbeutel gehören deshalb zum Wechseln ein langärmliges Shirt bzw. langbeinige Ersatzhose (Durchschwitzen der Bekleidung) sowie Turnschuhe.

Diese Homepage befindet sich aktuell in Überarbeitung und wird in Kürze neu aufgesetzt.

Deshalb möchte ich Sie noch auf eine neue digitale Präsenz unserer Schule aufmerksam machen:

Zusätzlich zu unserer Homepage (https://www.bvks-lendringsen.de) finden Sie zukünftig aktuelle Neuigkeiten und wichtige Informationen rund um unsere Schule unter der URL https://133530.nrw.schule

Bitte beachten Sie, dass diese Seite nicht über eine Suchmaschine zu finden ist, sondern die Internetadresse in die Adressleiste des Browsers eingegeben werden muss.

Schauen Sie doch einfach mal rein!

Mit freundlichen Grüßen

Für das gesamte Team der Bischof-von-Ketteler-Schule mit Teilstandort Hüingsen

E. Schrieck

Schulbeginn: Vorgaben des Schulministeriums

Schuljahresbeginn Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebes

Nun haben wir in einem „Faktenblatt“, das uns das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW zugeschickt hat, klare Aussagen zur Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebes zum Schuljahresbeginn erhalten.
Die wichtigste Aussage für Sie ist, dass möglichst wieder Unterricht nach der Stundentafel im Präsenzunterricht erfolgen soll . OGS und Betreuung werden im Anschluss an den Unterricht wieder statt finden.
Wichtig ist, dass wir nun verbindliche Informationen aus dem Ministerium erhalten haben. Diese gilt es nun von Seiten der Schule und von Seiten der Elternhäuser umzusetzen. Gemeinsam werden wir den neuen Schulalltag verlässlich gestalten!
Den kompletten Text finden Sie hier  , die wichtigsten Punkte folgen im Anschluss:

Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021
Im Schuljahr 2020/2021 soll der Schul- und Unterrichtsbetrieb in Nordrhein-Westfalen wieder möglichst vollständig im Präsenzunterricht stattfinden. Dabei muss der Schutz der Gesundheit der Lehrkräfte, der Schülerinnen und Schüler, sowie aller am Schulleben Beteiligten sichergestellt sein. Zugleich soll durch eine möglichst weitgehende Rückkehr zu einem angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten das Recht der Kinder und jungen Menschen auf Bildung und Erziehung gesichert werden. In der Praxis muss das bedeuten, dass für die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge an allen Schulformen in ganz Nordrhein-Westfalen Unterricht nach Stundentafel stattfindet. Es gilt wieder der Grundsatz, dass der Unterricht in Präsenzform den Regelfall darstellt. Sollte Präsenzunterricht auch nach Ausschöpfen aller Möglichkeiten wegen des weiterhin notwendigen Infektionsschutzes oder deshalb nicht vollständig möglich sein, weil Lehrkräfte dafür nicht eingesetzt werden können und auch kein Vertretungsunterricht erteilt werden kann, findet Distanzunterricht statt.
Mund-Nasen-SchutzAn den Schulen mit Primarstufe besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1-4 sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Eine Ausnahme hiervon gilt für die vorgenannten Schülerinnen und Schüler, soweit sie sich an ihren festen Sitzplätzen befinden und Unterricht stattfindet. Solange der feste Sitzplatz noch nicht eingenommen wurde oder sobald er verlassen wird, ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Lehrkräfte, die Unterricht in den Jahrgängen der Primarstufe erteilen, können vom Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht absehen, wenn stattdessen der empfohlene Abstand von 1,5 Meter eingehalten wird. Die Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler sind dafür verantwortlich, Mund-Nase-Bedeckungen zu beschaffen.

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern: Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht. Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Die Eltern müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in häuslicher Gemeinschaft leben: Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.

Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Umgang mit Rückkehrenden aus Risikogebieten: Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die Coronaeinreiseverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu beachten, aus der sich besondere Verpflichtungen für Schülerinnen und Schüler sowie alle an Schulen tätigen Personen ergeben können. Weiterführende Informationen sind auf dessen Sonderseite abrufbar unter: www.mags.nrw/coronavirus. Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fortgeschrieben und veröffentlicht: www.rki.de/covid-19-risikogebiete.